So wechseln Sie zu uns

Der Wechsel des IT-Dienstleisters ist kein Sprung ins Leere. Er ist ein geplanter Übergang mit Stichtag.

Viele Unternehmen bleiben bei einer IT-Betreuung, mit der sie nicht zufrieden sind – aus Sorge vor Stillstand, Datenverlust oder Streit mit dem bisherigen Dienstleister. Diese Sorgen sind verständlich, und genau deshalb läuft der Wechsel bei uns nach einem festen Ablauf: vertraulich, ohne Lücke, ohne Doppelkosten. Ihr Betrieb muss dafür keinen Tag stillstehen.

  • Erstgespräch vertraulich
  • Kein Tag unbetreut
  • Keine Doppelkosten
  • Ganz oder nur für einen Teil
Zwei Personen an einem Besprechungstisch, eine Dokumentenmappe wird übergeben – geordnete Übergabe beim Wechsel des IT-Dienstleisters

Keine Angst vor dem Wechsel

Was Sie befürchten – und was tatsächlich passiert.

Wir haben schon viele Unternehmen übernommen, deren IT vorher jemand anders betreut hat. Die Sorgen sind fast immer dieselben – und fast immer unbegründet, wenn der Übergang geplant wird.

„Dann steht bei uns alles still.“

Kein Tag unbetreut

Überwachung und Datensicherung laufen bei uns schon vor dem Stichtag an. Der Übergang selbst findet außerhalb Ihrer Kernzeiten statt. Ihre Mitarbeiter arbeiten am nächsten Morgen wie gewohnt.

„Was, wenn Daten verloren gehen?“

Erst sichern, dann anfassen

Bevor wir etwas verändern, gibt es eine vollständige, geprüfte Sicherung nach unserem Standard – inklusive Offline-Kopie. Die Rückspielung wird getestet, nicht angenommen.

„Das gibt Streit mit dem alten Dienstleister.“

Sachlich und mit Vorlage

Zugangsdaten, Dokumentation und Lizenzen gehören Ihrem Unternehmen. Wir stellen die Übergabeliste zusammen, Sie fordern sie an – mit unserer Vorlage, in ruhigem Ton. Das Erstgespräch mit uns bleibt bis dahin vertraulich.

„Wir zahlen am Ende doppelt.“

Stichtag nach Vertrag

Wir lesen Ihre bestehenden Verträge mit und legen den Stichtag auf das Ende der Kündigungsfrist. Keine Doppelkosten, keine Lücke – und ein Angebot mit festem Monatsbetrag, das Sie vorher kennen.

Zwei Wege, sechs Schritte

Wie Sie einfach wechseln.

  • Weg A · komplette IT-Betreuung
  • Weg B · nur ein Teil
  • Beide Wege lassen sich kombinieren

Ein Wechsel muss kein Komplettwechsel sein: ganz zu uns – oder nur mit einem Teil wie Datensicherung, Scan-Engine oder einem Projekt, während der bisherige Dienstleister den Rest behält.

Weg A · Komplette IT-Betreuung

Dienstleisterwechsel

Wie Sie mit Ihrer gesamten IT-Betreuung zu uns kommen: ohne Lücke und ohne Streit mit dem Vorgänger.

  1. Erstgespräch – vertraulich

    Sie erzählen, was Sie an der bisherigen Betreuung stört und was gut läuft. Ihr aktueller Dienstleister erfährt davon nichts. Wir sagen Ihnen, ob und wie ein Wechsel für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.

  2. Verträge und Fristen prüfen

    Wir lesen die bestehenden Verträge mit: Laufzeiten, Kündigungsfristen, welche Leistungen, Lizenzen und Cloud-Dienste daran hängen. Daraus ergibt sich der realistische Stichtag – ohne Doppelkosten und ohne Lücke.

  3. Übergabe einfordern

    Zugangsdaten, Dokumentation, Lizenznachweise, Domain- und Mailzugänge, Zugriff auf die Datensicherung: Das gehört Ihrem Unternehmen. Wir stellen die Liste zusammen, Sie fordern sie an – falls nötig mit unserer Vorlage.

  4. Bestandsaufnahme und Plan

    Wir sehen uns Netz, Server, Arbeitsplätze, Telefonie und Datensicherung an und halten fest, was übernommen, was verbessert und was ersetzt wird. Sie bekommen ein Angebot – auf Wunsch mit festem Monatsbetrag als Flatrate.

  5. Übernahme zum Stichtag

    Überwachung und Datensicherung laufen bei uns schon vor dem Stichtag an. Am Tag selbst: Fernwartungszugänge des Vorgängers schließen, Passwörter erneuern, Dokumentation neu aufsetzen. Ihr Unternehmen ist keinen Tag unbetreut.

  6. Die ersten 90 Tage

    Befunde aus der Bestandsaufnahme abarbeiten, Rückspielung der Sicherung testen, Netzplan und Gerätebestand dokumentieren, feste Ansprechpartner benennen. Danach läuft der Betrieb – wenn Sie möchten, in der Flatrate.

Weg B · Nur ein Teil

Ergänzung zum bestehenden Dienstleister

Wie Sie eine einzelne Leistung zu uns holen – etwa Datensicherung, Scan-Engine oder ein Projekt – und alles andere lassen, wo es ist.

  1. Erstgespräch

    Telefonisch oder bei Ihnen, meist 30 bis 45 Minuten. Wir klären, welche Leistung Sie zu uns holen möchten, wer heute was betreut und wo die Schnittstelle liegt. Kostenfrei und ohne Verpflichtung.

  2. Abgrenzung festlegen

    Wir schreiben auf, was wir übernehmen und was beim bisherigen Dienstleister bleibt – damit im Störungsfall klar ist, wer zuständig ist. Kein Kompetenzgerangel, keine Lücke dazwischen.

  3. Bestandsaufnahme des Teilbereichs

    Wir sehen uns nur den Bereich an, um den es geht – zum Beispiel Datensicherung und Wiederherstellung, das Netz für die Scan-Engine oder die Ausgangslage für ein Projekt. Sie bekommen ein Angebot mit fester Pauschale.

  4. Zugänge und Absprache

    Wir stimmen uns mit Ihrem bisherigen Dienstleister ab, wo es nötig ist: Portfreigaben, Zugänge, Zeitfenster. Sachlich und auf Augenhöhe – wir wollen ergänzen, nicht verdrängen.

  5. Umsetzung

    Der Termin liegt, wo immer möglich, außerhalb Ihrer Kernzeiten. Vorbereitet wird alles, was sich ohne Ihr Haus vorbereiten lässt. Vor Ort bleibt der Teil, der wirklich dort stattfinden muss.

  6. Abnahme und Übergabe

    Funktionstest mit Ihrem Team, Übergabe der Dokumentation und der Zugangsdaten. Danach steht fest, wen Sie in diesem Bereich anrufen – mit Namen, nicht mit Ticketnummer. Wenn es läuft, können weitere Bereiche folgen. Müssen sie aber nicht.

Ihre Vorbereitung

Was wir von Ihnen brauchen.

Vier Dinge, mehr nicht. Alles Weitere holen wir uns aus den Geräten selbst – die Inventarisierung gehört ohnehin zur Bestandsaufnahme.

1 · Ansprechperson

Jemand, der entscheiden darf

Eine Ansprechperson in Ihrem Haus, die Termine freigibt und im Zweifel entscheidet – das spart Wochen.

2 · Zugang

Technikraum oder Serverschrank

Zugang zu Server, Netzwerkschrank und Firewall für die Bestandsaufnahme und den Übergabetermin.

3 · Vertrag

Der aktuelle Betreuungsvertrag

Und, soweit vorhanden, die Dokumentation des bisherigen Dienstleisters. Daraus lesen wir Fristen, Leistungen und Lizenzen.

4 · Unterlagen

Lizenzen, Domains, Cloud-Dienste

Vorhandene Unterlagen zu Lizenzen, Domains, Cloud-Diensten und Wartungsverträgen – soweit auffindbar.

Nicht auffindbar ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Wir rekonstruieren den Bestand notfalls aus den Geräten selbst.

Aufgeschlagener Ordner mit Registern und ein Schlüssel auf einem Tisch – vollständige Dokumentation von Zugängen und Lizenzen

Zeitlicher Rahmen

Womit Sie rechnen können.

Belastbare Pauschalangaben wären an dieser Stelle unseriös – die Dauer hängt an Ihren Kündigungsfristen, an der Mitwirkung des bisherigen Dienstleisters und daran, wie Ihre IT heute dokumentiert ist. Was wir zusagen können: Nach der Bestandsaufnahme bekommen Sie einen Terminplan mit konkreten Daten statt einer Spanne.

  • Erstgespräch und Vertragsprüfung: innerhalb weniger Tage
  • Stichtag: das Ende Ihrer Kündigungsfrist – früher nur, wenn es sich rechnet
  • Akut? Wenn die bisherige Betreuung bereits ausgefallen ist oder Ihr Vertrag in den nächsten Wochen endet, sagen Sie das gleich im Erstkontakt – dann drehen wir die Reihenfolge um

Häufige Fragen

Was Unternehmen vor dem Wechsel fragen.

Unser bisheriger Dienstleister rückt die Passwörter nicht heraus. Was dann?

Zugangsdaten zu Ihren eigenen Systemen gehören Ihrem Unternehmen, nicht dem Dienstleister. Meist reicht eine sachliche schriftliche Anforderung mit unserer Vorlage. Bleibt sie unbeantwortet, setzen wir Administrationszugänge auf Ihren Systemen neu – das ist aufwendiger, aber machbar, und wird von Anfang an mit eingeplant.

Müssen wir für den Wechsel neue Hardware kaufen?

Nein. Wir übernehmen den Bestand, wie er ist, und tauschen nur, was wirklich ersetzt werden muss – Schritt für Schritt, mit Festpreis je Projekt. Was noch gut ist, bleibt.

Können wir erst einmal mit einem Teil anfangen?

Ja, und viele Unternehmen tun genau das: erst die Datensicherung oder die Scan-Engine, später mehr – oder auch nicht. Wir schreiben vorher auf, wer für was zuständig ist, damit im Störungsfall keine Lücke entsteht.

Was passiert mit unseren Microsoft-365-Lizenzen, Domains und Cloud-Diensten?

Die bleiben Ihre. Bei der Vertragsprüfung klären wir, welche Lizenzen und Dienste über den bisherigen Dienstleister laufen und wie sie übertragen werden. Das planen wir mit dem Stichtag zusammen, damit nichts abgeschaltet wird, bevor der Ersatz steht.

Erfährt unser aktueller Dienstleister von dem Gespräch mit Ihnen?

Nicht von uns. Das Erstgespräch und die Vertragsprüfung sind vertraulich. Ihr Dienstleister erfährt vom Wechsel erst, wenn Sie ihn informieren – in der Regel mit der Kündigung und der Übergabeanforderung.

Fangen wir mit Schritt eins an.

Ein vertrauliches Telefonat von einer halben Stunde reicht, um zu klären, ob und was bei Ihnen zu tun ist.